Wednesday, 21 September 2016

Augen auf beim Lithium-Explorer-Kauf!

  





  For our German friends, I would like to share the article by Michael Adams from Stock Telegraph about International Lithium. Please carefully read my legal disclaimer and never make any investment decisions without consulting with you preferred qualified financial adviser. When you go to the original you have to click on German flag to read the article and Michael Adams' disclaimers. Below you can find the link to our latest article in English as well.


Lithium Market Small But Complex. Canadian Junior And Chinese Partner Taking Long View.

This brings the total amount budgeted for exploration to CAD$17 million across the Company’s projects in CanadaArgentina and Ireland, making International Lithium Corp. one of the most active exploration companies in the lithium sector.  This speaks volumes for the quality as well as the potential of the Company’s projects,” states Kirill Klip, President, International Lithium Corp.”





International Lithium At Wentworth 2016 Presentation.








Stock Telegraph:


Michael Adams

"In den letzten Wochen und Monaten werden von verschiedensten Börsenmedien immer wieder neue Lithium-Explorer durchs Dorf getrieben. Grundsätzlich sehe ich selbst das auch nicht unbedingt allzu kritisch, denn viele Experten sind davon überzeugt, dass Lithium in unserer zukünftigen Welt eine stetig wichtigere Rolle spielen wird.
Und dabei geht es nicht rein um Tesla und seine Gigafactory in Nevada, sondern auch fast alle anderen globalen Autohersteller sind in der ein oder anderen Weise (und mit unterschiedlichem Erfolg) auf der E-Mobility-Schiene unterwegs. Zudem wird Lithium in Form von dringend benötigten Akkukapazitäten sicherlich auch in anderen Bereichen unseres Lebens einen stärkeren Einfluss bekommen – denken wir nur an Home-Storage-Lösungen für selbsterzeugten Strom aus Green-Energy-Quellen (hier insbesondere durch die sich ebenfalls immer weiter entwickelnde Solartechnik).



Kritisch sehe ich allerdings, wenn einzelne spezielle Börsenmedien – ohne hier Ross und Reiter zu nennen – in kurzer Zeit fast ein Dutzend Lithium-Buden als immer neue Heilsbringer anpreisen.
Denn auch wenn der Lithiumbedarf wie von den meisten Branchenexperten prognostiziert zukünftig stark ansteigen wird, werden definitiv nicht alle Unternehmen davon profitieren können.
Insbesondere dann, wenn man als Unternehmensführung rein auf Tesla / Gigafactory als einzigen Strohhalm setzt und einfach wahllos irgendwelche dahergelaufenen und halt verfügbaren Projektgebiete in der Nähe pusht nur um „mit dabei zu sein“ . Dies kann zu fatalen Enttäuschungen führen sobald bei Tesla eine endgültige Entscheidung getroffen wird, von denen dann meiner Ansicht nach die reinen „Tesla-Plays“ insbesondere mit Projekten nur in Nevada und angrenzenden US-Bundesstaaten negativ betroffen sind.
Ganz klar: Für einen kurzfristigen „Zock“ sind viele dieser Unternehmen – unter Inkaufnahme eines sehr hohen Risikos – sicherlich geeignet. Ein reizvolles aber extrem gefährliches Vabanque-Spiel.
Ich selbst bevorzuge allerdings, mich auf wenige ausgewählte – und aus meiner Sicht sehr aussichtsreiche – Lithiumunternehmen zu konzentrieren, die ich Ihnen hier im Stock-Telegraph näher vorstelle. Fundamental gut aufgestellt, nicht nur vom „Tesla-Hype“ abhängig und trotzdem mit einem guten „Explosionspotential“.
Und wie Sie sich vielleicht bereits denken können, wenn Sie meine Artikel und Videos regelmäßig ansehen, setze ich dabei insbesondere auf „meinen“ favorisierten Lithium-Explorer International Lithium Corp. (TSX-V: ILC * WKN: A1JAZU * ISIN: CA4598201065).
Denn wie bereits mehrfach erwähnt handelt es sich bei ILC nicht um eine vor kurzem zusammengewürfelte Bude, die nur den aktuellen Lithiumtrend ausnutzen will, sondern um ein Unternehmen, welches bereits den ersten Hype rund um Lithium erfolgreich „überlebt“ und sich seitdem fundamental rasant weiterentwickelt hat.
Jahreschart International Lithium – TSX-Venture



ILC hatte ich Ihnen erstmals am 24. März 2016 bei einem Kursniveau unter 0,10 CAD vorgestellt. Damals relativ unspektakulär, denn die Aktie dümpelte trotz „Lithium-Boom“ eigentlich monatelang nur so vor sich her.
Aber schon im April kam dann der große Ausbruch auf einen zwischenzeitlichen Höchststand von 0,38 CAD bei hohen Börsenumsätzen – herzlichen Glückwunsch an alle, die mit dabei waren. Nachfolgend bröckelte der Aktienkurs – wie eigentlich vorauszusehen war – wieder etwas ab und liegt nun bereits seit über zwei Monaten im Bereich um die 0,20 CAD – bei vergleichsweise geringen Handelsvolumina. Und dennoch sind wir hier immer noch mit gut 100 Prozent im Plus.

Doch aufgepasst!
Wenn das, was ich aktuell so aus dem Umfeld von ILC höre in den nächsten Wochen und Monaten eintritt, dann stehen uns kursmäßig ganz andere Regionen offen. Und wie schnell die Aktie von ILC „explodieren“ kann, hat sie ja bereits im April 2016 eindrucksvoll bewiesen.
Aus diesem Grund möchte ich Ihnen noch einmal kurz die „Story“ von ILC in Erinnerung rufen sowie die erreichten Meilensteine der letzten Zeit Revue passieren lassen:
Das Unternehmen kann als einer der ersten „First Mover“ im Bereich Lithium-Exploration bezeichnet werden, denn der Markteintritt erfolgte bereits im Jahr 2008. Durch diese frühzeitige Fokussierung zu einem Zeitpunkt, als Lithium noch nicht in aller Munde war, konnte sich ILC bereits damals sehr aussichtsreiche Projekte im Frühstadium sichern. International Lithium betreibt dabei ein fast als „Lithium-Project-Generator“ zu bezeichnendes Geschäftsmodell und verfügt über ein global verteiltes Projektportfolio in Argentinien, Kanada und Irland. Zudem hat man sowohl „Hard Rock“ als auch „Brine“ Projekte im Bestand.



Das erfahrene Managementteam rund um President Kirill Klip (einer der führenden Experten auch im Bereich E-Mobility und Green Energy) und CEO Gary Schellenberg konnte insbesondere in den letzten Monaten zahlreiche wichtige Meilensteine erreichen. Nicht zu vergessen ist dabei auch die ganz enge Zusammenarbeit mit der Branchengröße Gangfeng Lithium („GFL“), einem der größten Litihumverarbeiter in China. GFL ist dabei nicht nur der Joint Venture-Partner auf dem Mariana Projekt in Argentinien mit einer Fläche von 160 Quadratkilometern, sondern auch auf dem Avalonia Projekt in Irland, welches einen 50 Kilometer langen Pegmatitgürtel umfasst.



Gangfeng ist stark daran interessiert, diese Projekte voranzutreiben und in Produktion zu bringen, denn Lithium wird in China händeringend gebraucht. Die Absatzprognosen für elektrische Fahrzeuge in China gehen durch die Decke und auch der weltweit größte Fahrzeughersteller in diesem Bereich kommt nicht aus Deutschland oder den USA, sondern aus China. Und so hat Gangfeng auch bereits verkündet, dass man das argentinische Mariana Projekt innerhalb der nächsten 18 Monate in die Genehmigungsphase bringen will. Geplant ist dann die direkte Verschiffung des Lithiumkonzentrates nach China bei einer geplanten Produktionsmenge von 15.000 – 20.000 Tonnen Lithiumkarbonat pro Jahr und einem überschaubaren Kapitalbedarf (Capex) von rund 100 – 150 Millionen Dollar.
Dazu hat man dazu bereits ein Explorationsbudget von 12 Millionen Dollar aufgebracht, um in die Pilotanlagenphase zu gelangen.



Mit den „Upper Canada“ Projekten verfolgt ILC allerdings noch eine andere (sinnvolle) Diversifizierungsstrategie.
Die meisten Produktionsanlagen für Fahrzeuge in den USA liegen eben NICHT in Nevada – sondern rund um die großen Seen und an der amerikanischen Ostküste. Und selbstverständlich wollen sich auch die traditionellen bzw. etablierten Automobilhersteller nicht von den Newcomern die Butter vom Brot nehmen lassen und verstärken ihre Anstrengungen im Bereich der Elektroautos.



Auch bei den „Upper Canada“ Projekten setzt ILC auf die Zusammenarbeit mit Joint Venture-Partnern.
Für das Mavis Lake Projekt und das Raleigh Projekt konnte z.B. Pioneer Resources gewonnen werden, die auch bereits ein Explorationsbudget von 1,5 Millionen Dollar aufgestellt haben. Ich persönlich könnte mir sehr gut vorstellen, das ILC in diesem Gebiet auch zukünftig weitere Projekte evaluiert und eventuell günstig übernehmen kann – denn früher oder später wird meiner Einschätzung nach hier ein Konsolidierungsprozess stattfinden müssen, bei dem International Lithium durch die starken Partnerunternehmen gut aufgestellt sein sollte.

Meine persönlichen „Key Catalysts“ bei International Lithium Corp.
  • Elektroautos werden weltweit, aber insbesondere in China, verstärkt nachgefragt, woraus sich ein steigender Lithiumbedarf ergibt.
  • Starke Parnerschaften – erfahrenes und umsichtiges Managementteam.
  • Mit 17 Millionen Dollar Explorationsbudget und vier aktiven Bohrprogrammen ist ILC einer der aktivsten Lithium-Explorer.
  • Diese Bohrprogramme sollten für guten und konstanten Newsflow sorgen.
  • Gangfeng Lithium als einer der größen Lithiumverarbeiter in China gelangt verstärkt in das Blickfeld der Investorengemeinde und lenkt damit auch mehr Augenmerk auf International Lithium als Partner.
  • Erreichen der Pilotanlagenphase auf dem Mariana Projekt wird zum „Proof of Concept“.
  • Verzicht auf eine Verarbeitungsanlage auf dem Mariana Projekt durch Direktverschiffung des Konzentrates nach China bringt enorme Kostenvorteile.
  • Mögliche weitere Projektakquisitionen im Bereich „Upper Canada“ führen zu einer Ausweitung des strategischen Projektportfolios.

Vorgestelltes Unternehmen:
International Lithium Corp. (TSX-V: ILC * WKN: A1JAZU * ISIN: CA4598201065)
Mehr Informationen unter:
http://internationallithium.com/ "